Montag, 16. Januar 2012

Dr. Wenzel: Falschbeurkundungen des Justizpersonals

   nachfolgendes erhalten von Herrn Jaschik

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Hallo Mitstreiter/Innen,

Schriftsatz von Herrn Dr. Wenzel zur Kenntnis, mit der bitte um Weiterleitung, Danke.

MfG
GJ

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Mon, 16 Jan 2012 16:01:33 +0100
Von: teredo@ymail.com
An: teredo@ymail.com
Betreff: Unterschriftserfordernis! Weit verteilen erlaubt!

Guten Tag, Mitstreiter für einen Deutschen Rechtsstaat!

Auch wenn TEREDO von einer Reihe der Angeschriebenen von der Postverteilung bewusst ausgeschlossen wird, was man wenigstens als kontraproduktiv bezeichnen könnte, wird eine neue Waffe gegen die Justiz und Behörden des Besatzungsrechtskonstrukt scharf gemacht.



In der Anlage wird jetzt abschließend erklärt, wann ein maschinell erstelltes. als Schriftstück übersandtes Dokument, das überhaupt kein elektronisches Dokument ist, Rechtskraft entwickeln kann und dass das in der Bundesrepublik bisher kaum passiert ist. Und nun kann wieder schön abgeschrieben und ohne Angabe einer Fundstelle mit vorgeblich eigener Einfälle angegeben werden? Hauptsache bleibt, dass jeder Deutsche erfährt, was Recht ist.

Folgen:        Zahlreiche anzeigefähige Falschbeurkundungen des Justizpersonals
                 Alle Bußgeldbescheide sind wegen fehlender Unterschriften nichtig
                In Gerichtsakten gibt es kaum als unterschrieben zu bezeichnenden Machwerke

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