Hintergründe zur EU - diese satanische, diktatorische EU wird untergehen
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| Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht | | Drucken | |
| 19.05.2012 |
Sarrazin in „Europa braucht den
Euro nicht“: Alle Euro-Länder sollten jederzeit frei sein, zur
nationalen Währung zurückzukehren. Durch vergebliche Rettungsmaßnahmen
entstand „Eindruck der deutschen Erpressbarkeit“. Eurobonds als „Buße
für Holocaust und Weltkrieg“.
In seinem neuen Buch „Europa braucht den
Euro nicht“ fordert Thilo Sarrazin, dass Länder, die dauerhaft gegen den
Stabilitätspakt verstoßen, den Euro verlassen. Das Nachrichtenmagazin
FOCUS druckt vorab Auszüge aus dem Buch. Darin heißt es: „Wenn ein Land
unter der Disziplin der gemeinsamen Währung nicht leben kann oder will,
so soll es jederzeit frei sein, zu seiner nationalen Währung
zurückzukehren.“
Nach Ansicht des Ex-Bundesbankers ist
durch die zahllosen vergeblichen Rettungsmaßnahmen längst „nach außen
der Eindruck der deutschen Erpressbarkeit“ entstanden. Wenn die
Währungsunion funktionieren solle, erfordere dies, dass sich alle
Mitglieder „mehr oder weniger so verhalten, wie es deutschen Standards
entspricht“.
Sarrazin attackiert laut FOCUS SPD, Grüne
und Linkspartei wegen ihrer Forderung nach gemeinsamen europäischen
Staatsanleihen („Eurobonds“): Die Befürworter seien „getrieben von jenem
sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst
endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in
europäische Hände gelegt haben“.
Sarrazin hält Griechenland für einen
hoffnungslosen Fall. Das Land werde „für den Euroraum das werden, was
der Mezzogiorno seit 150 Jahren für Italien ist: ein ewiges
Zuschussgebiet ohne Perspektive und ohne innere Kraft zur eigenen
Regeneration“.
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