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Von: "Brigitte.Habel" <brigitte.habel@gmx.de>
An: "Lynn Aman" <lynnaman@s-vd.de>
Gesendet: 16.05.2012 01:39:51
Betreff: AW: Video - Karl Wilhelm Krause – Hitlers Kammerdiener
War Hitler ein Diktator? – Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, sagt nein.
"Als Graf Helldorf, der Polizeipräsident von Groß-Berlin über die Vorkommnisse genau berichtete, war ich (gemeint der Verf.) zufällig Zeuge, ohne dass sie es wussten. Er meldete, dass nur sehr wenige Parteigenossen sich an den Plünderungen jüdischer Geschäfte und Mißhandlungen von Juden beteiligt hätten. Und diese hätten es zum großen Teil auch nur getan, weil sie dazu aufgehetzt wurden, und zwar durch SA-Männer verkleidete Kommunisten. Göbbels Antwort lautete: „Helldorf, das sage ich Ihnen – dieser Wahnsinn kostet uns noch mal eine Millionen tote Soldaten!“
Dass die „Kristallnacht“ von Hitler gewollt gewesen wäre, ist nicht wahr. Im Gegenteil, er und Goebbels haben deswegen mehrfach in jender Nacht lange und sehr erregt telefoniert, damit um Himmelswillen irgendwelche Gewaltakte, Misshandlungen oder Plünderungen auf alle Fälle verhindert werden.
Ganz abgesehen, dass Hitler, Goebbels, Göring usw. zumindest klug genug waren, um zu wissen, dass es einfach selbstmörderisch gewesen wäre, sich das Weltjudentum zum Feind Nr. 1 zu machen – noch dazu, wenn man nichts so sehr brauchte wie einen langen, möglichst sicheren Frieden. Eine Revolution kann man auf keinen Fall im Krieg durchführen. Und die Revolution war Hitlers ein und alles – sollte sie doch sowohl das deutsche Volk retten als auch das Reich. Sie war doch aus den furchtbaren Folgen des Ersten Weltkrieges hervorgegangen. Das wäre ja den „Bock zum Gärtner machen“ gewesen, wenn er nun mitten in der Verwirklichung der Revolution einen neuen Krieg riskiert hätte. Sein oberstes Prinzip war doch, alles zu erreichen, soweit es ohne Kriegsgefahr zu erreichen ist. Ein Man wie Julius Streicher dachte sicher anders in diesem Punkt, aber deswegen kann man weder die Partei, noch vor allem das Volk verantwortlich machen – und zu allerletzt Adolf Hitler.
Institutionen sind so viel wert wie die Menschen, durch die sie vertreten werden. Wer Geschichte schreiben will, muss nicht von den Taten auf die Menschen – sondern von den Menschen auf die Taten schließen. Je mehr aber der Materialismus sich durchsetzte, umso weniger achtete man die Menschen – und umso mehr ihre „Erfolge“. Wer aber von den Menschen auf die Taten schließen will, der muss die in Betracht kommenden Menschen persönlich gut kennen und als souveräner Betrachter erlebt haben. Er darf nicht einer Absicht oder gar einer politischen Taktik wegen urteilen wollen, sondern einzig und allein deswegen, damit der Wahrheit die Ehre gegeben wird!
Wieso darf ungestraft nunmehr seit Jahrzehnten rings um die Erde von sechs Millionen vergaster Juden gesprochen werden – und niemals erfährt die Menschheit, was einem schon wehrlosen Deutschland in den letzten Tagen des Krieges und dann nach Abschluss des Waffenstillstandes angetan wurde? Warum weiß die Menschheit heute noch nicht, wie viele Zehntausende deutscher SS-Soldaten nur deswegen erschossen wurden, weil sie das Zeichen ihrer Blutgruppe unter dem Arm eintätowiert trugen, damit sie in großer Gefahr schnellstens die richtige Blutzufuhr erhalten könnten?
Warum wurde der Menschheit bis jetzt verheimlicht, welch unvorstellbares Blutbad die anglo-am.Bomber in der Lazarettstadt Dresden anrichteten, genau zu dem Zeitpunkt, als die reisigen Massen flüchtender Schlesier sich durch die überfüllte Stadt hindurchquälen mussten? In Dresden hat man Hunderttausende von armen und ärmsten Zivilisten getötet, die keinen einzigen Schuss abgegeben hatten.
Warum verschweigt man der Menschheit das infernalische Ende der Deutschen in Prag, wo deutsche Soldaten wie Fackeln brennend den Weg säumten, wo Zehntausende, großenteils barfuß, besspuckt und geprügelt über Scherben gehetzt wurden? Warum berichtet man nie, was in Anschaffenburg von amer.Soldaten mit den 300 deutschen Mädchen gemacht wurde, die dort als Nachrichtenhelferinnen des Heeres kaserniert waren?
Warum schweigt man seit Jahrzehnten über die zahllosen und zum großen Teil besonders schlimmen Folterungen, denen Tausende deutscher Soldaten, Offiziere und auch Zivilisten – nach dem Krieg! Durch die Besatzungsmächte ausgesetzt waren? Gerade daran muss ich so oft denken, wenn ich in der heutigen bundesdeutschen Presse lese, mit welcher Empörung man angeblich über Folterungen in Chile, Spanien oder Griechenland schreibt – als ob das in den sogenannten demokratischen Ländern des Westens niemals vorkäme.
Verleumdet werden eigentlich immer nur die Deutschen. Und hauptsächlich immer wieder von den gleichen Kreisen. Das größte Geschäft auf dieser Erde ist noch immer der Krieg! Nicht etwa für den Kämpfenden, sondern für die Waffenlieferanten, und die böseste Waffe ist und bleibt die Verleumdung.
Das Deutsche Reich hat nicht nur keinen Krieg gewollt, sondern ganz auf dauerhaften Frieden gesetzt. Der Krieg ist ihm aufgezwungen worden.
Nach dem Krieg, sowohl Bundeskanzler Dr. Adenauer als auch sein Nachfolger Dr. Kurt Georg Kiesinger – seinerseits Verbindungsmann des Reichsaußenministers von Ribbentrop zum Reichspropangandaminister Dr. Goebbels – wussten sicher genug der Dinge, um der Verleumdung des deutschen Volkes vor aller Welt energisch entgegenzutreten – unterließen dies aber wohlweislich!“
Soweit Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Lynn Aman [mailto:lynnaman@s-vd.de]
Gesendet: Dienstag, 15. Mai 2012 21:11
An: Lynn Aman
Betreff: Video - Karl Wilhelm Krause – Hitlers Kammerdiener
Von: Lynn Aman [mailto:lynnaman@s-vd.de]
Gesendet: Dienstag, 15. Mai 2012 21:11
An: Lynn Aman
Betreff: Video - Karl Wilhelm Krause – Hitlers Kammerdiener
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