Montag, 7. Mai 2012

"powermax" zur Frankreichwahl: Gute Nacht Europa

  nachfolgendes schickte "powermax"  powermax@gmx.com zur Frankreichwahl

***************************

Gute Nacht Europa

Nach dem Motto, was besseres kommt niemals nach. Nicht in Zeiten wie diese. Nach dem Khasaren Sarkozy (man beachte das  bedeutsame "y" am Ende)
gewinnt eine noch miesere Kreatur aus dem ehemaligen asiatisch-turkmenischen Khasachstan das Rennen um die Präsidentschaftswahl in Europa. Schlimmers  ist kaum noch denkbar. Nachdem aber hinter jeden "erfolgreichen" Mann  (auch wenn sie massenmörder, Kriegsverbrecher, Freimaurer  oder Bilderberger sind) eine Frau das Szepter schwingt, dürfen wir uns fragen, ist sie auch Jüdin?  Entscheiden Sie selbst nach einem Blick aufs Photo.

Aber selbst die typischen Freimaurer-Zinken haben Sarkozy' nicht retten können.

Emacs!


Keine Frage, das Bild besagt alles (zumindest die Abstammung der First Lady Frankreich's)

Emacs!


1. Sozialist seit 17 Jahren
Jener Hollande, dem vor  Monaten nicht einmal die eigenen Genossen eine Chance gaben, stürzte Präsident Nicolas Sarkozy. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 51,67 % für Hollande, 48,33 % für Sarkozy. In absoluten Zahlen stimmten 17,8 Millionen Bürger für Hollande, 16,7 Millionen für Sarkozy. 2,1 Millionen Stimmen waren Enthaltungen oder ungültig. Noch nicht berücksichtigt waren rund eine Million Franzosen im Ausland. Deren Stimmen sollten am Montag ausgezählt werden, das amtliche Ergebnis der Wahl wird am Donnerstag vom Verfassungsrat in Paris festgestellt.

Damit zieht das erste Mal nach 17 Jahren wieder ein Sozialist im Élysée ein. Der 57-Jährige tritt ein schweres Erbe an: Die Arbeitslosigkeit befindet sich mit 10% auf Rekordhöhe. Die Staatsverschuldung stieg in den letzten fünf Jahren auf 500 Milliarden an.

Hollande herzte und küsste die Wähler
Trotzdem fordert Hollande ein Ende des europaweiten Sparkurses. Der Sozialist will wieder Schulden machen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Dafür nimmt er auch Streit mit dem reichen Deutschland in Kauf. Das Spar-Diktat müsse beendet werden, forderte er im Wahlkampf. Seine erste Auslandsreise wird Hollande zu Merkel machen. No na!

Hollande, einst von den eigenen Parteifreunden als „Pudding“ belächelt, wurde in Paris gefeiert wie ein Held. Ganz anders Sarkozy: Als der amtierende Präsident um 11.45 Uhr im noblen Pariser 16. Arrondissement seinen Stimmzettel abgab, sah man ihm bereits das gequälte Lächeln an. Als wollten ihm seine Fans ein letztes Geschenk machen, spielten sich unglaubliche Szenen ab: „Nicolas Président, merci“, riefen ihm Pariser zu. Doch Sarko schwante bereits Übles: Schon am Nachmittag ließ er seine Siegesfeiern absagen. Im Élysée-Palast erhielt er dann die schlechten Nachrichten. Bei seiner Abschiedsrede vor den Anhängern appellierte er an die Einheit des Landes; „Ich übernehme die volle Verantwortung für die Niederlage!“

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen